Hand aufs Herz: Kennst du diesen Moment, wenn dir im Café das Kartenzahlungsgerät unter die Nase gehalten wird und du plötzlich vor der Wahl stehst: 15 %, 20 % oder 25 % Trinkgeld? Während die Schlange hinter dir länger wird und die Bedienung (vielleicht unbewusst) auf das Display starrt, macht sich ein ungutes Gefühl breit.
Was eigentlich eine nette Geste der Wertschätzung sein sollte, fühlt sich plötzlich wie digitaler Zwang an.
Aktuelle Medienberichte, wie etwa im Merkur, sprechen bereits von einer „rübergeschwappten Seuche“ aus den USA. Der Artikel bezieht sich dabei auf einen Reddit Beitrag, wo dieser Ausdruck von einer Teilnehmerin verwendet wurde. Viele Gäste bezweifeln inzwischen, dass die voreingestellten Beträge am Terminal wertschätzend bzw. zeitgemäß sind. Die Kritikpunkte sind fast immer dieselben:
Viele Gäste sind also einfach genervt, dass Ihnen Vorgaben bzgl. des Trinkgelds gemacht werden, weil Trinkgeld ja eigentlich eine freiwillige Wertschätzung ist. Zudem wissen Sie nicht, ob das Trinkgeld überhaupt an der richtigen Stelle ankommt. Diese beiden Faktoren können am Ende genau jenen schaden, die es am meisten verdient haben: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Service.
Wir bei Tippie glauben, dass Trinkgeld etwas zutiefst Menschliches ist. Es ist ein „Danke“, das von Herzen kommt. Genau dieses positive Gefühl geht verloren, wenn Technik uns bevormundet oder wir nicht wissen, wo unser Geld eigentlich landet.
Genau hier setzen wir an. Mit unserem System gestalten wir den Trinkgeld-Prozess so, dass er fair und transparent ist.
Mit Tippie lösen wir die beiden größten Probleme der aktuellen Trinkgeld-Debatte:
Die Digitalisierung im Service muss nicht bedeuten, dass Gäste unter Druck gesetzt werden, Trinkgeld zu geben. Im Gegenteil: Tools sollten uns dabei helfen, Wertschätzung digital und ehrlich auszudrücken.
Mit Tippie geben wir dir als Gast die Kontrolle zurück und sorgen dafür, dass das Personal die Anerkennung bekommt, die es verdient – steuerfrei, direkt und ohne den Beigeschmack des „Zahlungszwangs“.
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